Zum neuen Jahr 2011: Der gelungene Wechsel zum kostenlosen Girokonto
Mit einem kostenlosen Girokonto lockt heutzutage nahezu jede Bank ihre Kunden. Ein solches Angebot scheint fair, verdienen die Geldinstitute mit den auf ihren Konten befindlichen Summen ja ohnehin. Bei manchen der Angebote jedoch werden trotz holder Versprechen Gebühren fällig, mit denen man nicht rechnete. Deswegen lohnt ein genauer Blick auf die Angebote, um die herauszufinden, die auch halten, was sie versprechen.
Zuerst einmal: Es gibt sie, die lohnenden Angebote. Einige der angepriesen “kostenlosen” Girokonten halten einem zweiten und auch einem dritten Blick stand. Hat man ein solches Angebot ausgemacht, dann lohnt sich der Wechsel. Und ist dieser erst vollzogen, spart man Monat für Monat die Kontoführungsgebühren und fährt bei den wirklich guten Angeboten auch ansonsten günstiger als bei der Konkurrenz.
Teures Geld für Plastikkarten
Eigentlich nicht der Rede wert sind Angebote, die zwar angeblich kostenlos sind, aber schon für die EC-Karte Gebühren verlangen. Klar, dass ein solches Institut dann für das Ausstellen einer Kreditkarte erst recht bezahlt werden möchte. Doch selbst die Institute, die für die Plastikkarten und den damit verbundenen Service kein Geld verlangen, warten oft mit anderen ‘Extras’ auf. So verlangen manche die Gewährleistung des regelmäßigen Geldeingangs, ein Mindestguthaben, das nicht unterschritten werden darf oder sogar den Kauf von Genossenschaftsanteilen.
Diese Angebote lohnen wirklich
Die wirklich guten, weil wirklich kostenlosen, Angebote jedoch halten dem prüfenden Blick auch in den genannten Punkten stand, weil bei ihnen dieses alles wirklich nichts kostet. Direktbanken wie zum Beispiel die Wüstenrot Bank, die MBS Potsdam sowie die ComDirecht Bank, die ausschließlich online agieren und also keine teuren Filialen betreiben, gehören zu den Anbietern tatsächlich kostenloser Girokonten. Doch auch Filialbanken wie die Norisbank oder einzelne der PSD-Banken bieten die Services rund um das Girokonto gratis.
frank said
Januar 14 2011 @ 11:29
Sind ein paar gute Hinweise. Mal gucken, was sich davon für mich lohnt. merci!