Kontodaten nicht sorglos weitergeben

Immer mehr Verbraucher geben in Gewinnspielen und Co. ihre Kontodaten an. Verbraucherschützer waren davor, mit den eigenen Kontodaten zu sorglos umzugehen.Verbraucherschutzorganisationen melden verstärkt Verbraucher, von deren Konten Abbuchungen vorgenommen wurde, ohne das etwas gekauft wurde bzw. es ein Einverständnis gab. Um sich gegen solche Betrugsfälle schützen zu können sollte man einige Regeln beachten. „Viele Menschen liefern Betrügern sensibelste Daten inklusive Kontoverbindung und Kreditkartennummer frei Haus“, warnt Jan Spoenle, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für internationales Strafrecht in Freiburg. „Verbraucher sollten auf Geschäfte verzichten, die ein Einverständnis zur Datenweitergabe voraussetzen“, rät der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar. Empfehlenswert sei die Devise: Wen ich nicht kenne, der bekommt keine Daten.


1 Kommentar so far »

  1. Костя said

    Januar 23 2010 @ 07:42

    Хм

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